Schritt für Schritt zu deiner Bestform

Sich gut im eigenen Körper zu fühlen und die persönliche Bestform zu erreichen, soll nicht länger ein Wunschtraum bleiben: Mit diesen fünf sinnvollen und fundierten Tipps und Tricks, gelingt der perfekte Start ins individuelle BodyChange Coaching – und die eigenen Ziele rücken in greifbare Nähe.

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Tipp #1: Das Ziel visualisieren

Direkt beim Start von BodyChange, ist es sinnvoll, sich das Ziel vor Augen zu führen und sich ein paar Fragen vorab zu stellen:

  • Wieso möchte man Gewicht verlieren und eine neue, persönliche Bestform erreichen?
  • Was ist das konkrete Ziel – beispielsweise dargestellt in Gewicht oder Kleidergrößen?
  • Bis wann soll das Ziel erreicht werden?

Auf diese detaillierte Liste, die all diese Punkte aufführt, kann man dann immer wieder einen Blick werfen, wenn es mal nicht wie gewünscht vorangeht, oder die Motivation schwächelt. Wichtig ist zudem darauf zu achten, dass die Ziele positiv besetzt sind. Das bedeutet: Der Weg hin zum Wunschgewicht sollte formuliert werden, nicht der Weg fort vom aktuellen Gewicht. Und eine gesunde Portion Realismus ist gefragt: 10 Kilo in einer Woche zu verlieren ist beispielsweise kaum möglich. Beim Nicht-Erreichen eines unrealistischen Ziels steigert sich der Frust.

Tipp #2: Ein Vorrat an Hülsenfrüchten

Dieser Punkt mag auf den ersten Blick ungewöhnlich klingen, ist aber durchaus ernst gemeint. Denn: Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen, Bohnen oder Erbsen sind wahre Alleskönner. Sie sättigen nachhaltig und wirken dem Bluthochdruck entgegen. Gleichzeitig enthalten Hülsenfrüchte essenzielle Aminosäuren, gesundes Eiweiß, wichtige Ballaststoffe und gute, langkettige Kohlenhydrate. Das bedeutet: Sie unterstützen einen optimal auf dem Weg zur persönlichen Bestform. Bei BodyChange können Hülsenfrüchte uneingeschränkt verzehrt werden, sogar in Form von Nudeln: Überkommt einen also mal die Lust auf einen großen Teller Pasta à la Bolognese, muss man sich dem nicht entsagen, wenn ein Vorrat der revolutionären BodyChange Nudeln vorhanden ist.

Tipp #3: Neue Sport-Kleidung

Nicht immer ist die Begeisterung für das Sportprogramm da. Aber mit einfachen Mitteln kann man sich selbst ganz leicht motivieren. Vor allem beim Training kommt es darauf an, dass man sich richtig wohlfühlt. Neue, perfekt sitzende und schicke Sportbekleidung kann da kleine Motivationswunder bewirken. Wer sich in seiner neuen Lieblingshose oder dem Lieblingstop wohl fühlt, wird feststellen: Das Workout geht viel leichter voran.

Tipp #4: Eine Gelüste-Liste für den nächsten Load Day

Gelüste zu haben, ist menschlich – und jeder von uns hat sie. Es kommt nur darauf an, wie wir mit ihnen umgehen. Verdrängung ist keine empfehlenswerte Strategie, denn schon rasch nehmen die Gelüste wieder die Oberhand und man stürzt sich unkontrolliert auf ungesunde Versuchungen. Besser: Die Gelüste bündeln. Am besten schreibt man sie sich im Rahmen der 6+1 Regel auf. Ob Pizza mit Extra-Käse, ob ein noch warmes Schoko-Croissant mit einer Tasse Milchkaffe, ob Nacho-Chips mit Guacamole und Salsa oder ein Schokoladen-Brownie mit einer Kugel Vanilleeis: All das, was man an den sechs Tagen in der Woche vermisst, all das, worauf man sich bei dem Gedanken an den nächsten Load Day freut, kommt auf die Liste. So lassen sich Gelüste auf Fettiges und Süßes leichter kontrollieren. Mehr noch: Sie werden von Woche zu Woche abnehmen. Der Load Day wiederum steht mit Hilfe der Liste umso mehr im Zeichen des Genusses.

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Tipp #5: Die persönlichen Erfolge dokumentieren

Bevor man mit BodyChange loslegt, ist es sinnvoll, das aktuelle Gewicht, die Körpermaße und die Problemzonen schriftlich und bildlich festzuhalten. So bestärkt man sich noch einmal in dem Vorhaben, die individuelle Bestform zu erreichen. Plus: Das perfekte Vorher-Nachher-Bild zeigt im direkten Vergleich den eigenen Erfolg und führt ihn bildlich vor Augen. Deswegen ist die Dokumentation zu Beginn so wichtig. Für die Fotos sollte man einen Ort mit schlichtem Hintergrund aussuchen, auf die richtige Beleuchtung und Kameraperspektive achten und körperbetonte, leichte Kleidung tragen. Bestenfalls ist der gesamte Körper auf der Aufnahme abgebildet und nicht nur das Gesicht. Für das Nachher-Bild sollten dieselben Faktoren beachtet werden: Hintergrund, Perspektive und Kleidung. Stellt man nun beide Bilder nebeneinander, wird die großartige körperliche Veränderung erst richtig sichtbar – was motiviert und gleichzeitig ein positives Körpergefühl stärkt. Bei BodyChange steht den Teilnehmer genau dafür das Erfolgstool zur Verfügung. Hier können die eigenen Fortschritte detailliert getrackt werden.

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