Vermeintlicher Dickmacher – Macht Fett wirklich fett?

„Fett macht fett“, diesen Leitzsatz beten viele Diät-Coaches vor. Doch es gibt zahlreiche Studien, die genau das Gegenteil belegen. Der Körper braucht Fette zum Abnehmen, es kommt nur auf die richtigen an. Innerhalb einer gesunden und ausgewogenen Ernährung spielen Fette eine wichtige Rolle, denn sie liefern wichtige Energie und sind damit für unsere gesunden Körperfunktionen unverzichtbar.

BodyChange_Abnehmverhinderer

Schlechte Fette vs. Gute Fette

Die gute Nachricht zuerst: gute Fette sind in vielen Lebensmitteln vorhanden. Doch es gilt zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren zu unterscheiden. Pflanzliche Fette aus Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Fisch, Rapsöl und Walnüssen gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und damit zur Kategorie „gesunde Fette“. Daneben gibt es auch noch die gesunden Fette, die findet man in verschiedenen Nuss-Sorten, in Avocados, sowie in Kernen, Samen und in Pflanzenöl. Diese Fette zum Abnehmen sind auch noch gut für den Cholesterin-Spiegel.

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BodyChange_gesunde Fette

Fette, die sehr hoch erhitzt wurden, nennt man Transfette und diese gehören zur Kategorie „schlechte Fette“, sie sind also keine Fette zum Abnehmen. Man findet diese Fettsäuren in allem, was wirklich ungesund ist: Chips, Burger, Kuchen, Pizza & Co. Grundsätzlich kann man sich merken: Transfette befinden sich in allen Lebensmitteln, die lange haltbar sein müssen. Sie sind nicht nur besonders ungesund, sondern erhöhen auch die Cholesterin-Werte. Zu der Kategorie der schlechten Fette gehören auch gesättigte Fette, die sich in Milch, Käse oder Butter befinden.

Für eine gesunde Ernährung kann man sich also merken: Transfette und gesättigte Fette sind Abnehmverhinderer und gehören nicht auf den Speiseplan. Wer nun denkt, gesunde Fette ließen sich nicht in den Speiseplan integrieren, der täuscht sich.

Die Omega-Fettsäuren

Die ungesättigte Fettsäure ist leicht in Lebensmitteln zu finden. Besonders die beiden bekanntesten, die Omega 3 und die Omega 6 Fettsäuren. Ihren Namen haben beide aufrgund ihrer Lage: sie haben Doppelbindungen in der chemischen Struktur. Die Zahlen stammen lediglich aus dem griechischen Alphabet. Beide sind wichtig für Herz, Blutgefäße und für gute Blutfettwerte. Aber sie haben noch eine Aufgabe: sie sind ein Bestandteil der sogenannten Zellmembranen, die sich im Gewebe befinden, dazu gehören auch Nerven- und Gehirnzellen.

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BodyChange_gesunde Fette_Fisch

Dabei ist ein ausgewogenes Verhältnis beider Fette besonders wichtig. Omega 6 befindet sich in Getreideprodukten und Fleisch. Aber genau hier besteht die Gefahr, zu viele der Omega 6 Fettsäuren mit der Nahrung aufzunehmen. Omega 3 befindet sich in vielen Ölen (Hanf oder Raps), aber auch in Fisch. Studien belegen, dass 300 bis 1200 Milligramm pro Tag ein guter Richtwert für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sind.

Wie viel Fett ist eigentlich gesund?

Eines vorweg: pro Gramm Fett kommen neun Kalorien. Das erscheint viel, aber kann bei guten Fetten einwandfrei vom Körper verarbeitet werden, denn kein anderer Nährstoff ist so nahrhaft. Der Vorteil der ungesättigten Fette: sie eignen hervorragend für Kochmuffel, denn sie können auch kalt verarbeitet werden. Zum Beispiel als Salatdressing oder Dip. Auch Fisch lässt sich mit frischem Gemüse kalt genießen.

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