Was tun gegen Cellulite? So entscheidend ist die Ernährung

Besonders wenn die Tage wieder wärmer werden macht man sich zunehmend Gedanken über die unschönen kleinen Dellen an den Oberschenkeln. Doch wie wird man sie los? Vor allem für Frauen ist Cellulite, auch „Orangenhaut“ genannt, durchgehend ein Thema. Zwischen 80 und 90 Prozent der Frauen über 20 Jahren haben damit zu kämpfen. Neben der Tatsache, dass Cellulite eben nicht dem allgemeinen Schönheitsideal entspricht, gehen damit noch ein paar andere Wünsche und Fragen einher, die für eine Frau wichtig sind.

  • Dieses schicke Kleidchen würde man gerne tragen, … aber dann sieht man die Cellulite.
  • Der Sommer wäre viel schöner ohne Cellulite!
  • Warum gibt es noch kein Wundermittel gegen Cellulite?

Diese ungeliebten Dellen loszuwerden, ist also ein Wunschziel vieler Frauen. Wir zeigen heute, welche Rolle die Ernährung dabei spielt, wenn es darum geht, Cellulite loszuwerden oder wenigstens zu minimieren.

Cellulite am Oberschenkel

Warum leiden fast nur Frauen an Cellulite?

Nur Frauen leiden an Cellulite. Das ist ein Irrglaube. Denn auch manche Männer haben Cellulite. Allerdings ist der Anteil von Männern mit Cellulite verschwindend gering. Dagegen haben deutlich mehr Frauen mit Cellulite zu kämpfen. Das liegt an den biologischen bzw. anatomischen Eigenschaften des weiblichen Körpers.

Wenn jemand übergewichtig ist, dann ist es nicht verwunderlich, dass er oder sie dazu auch noch Cellulite hat, denn neben der biologischen Veranlagung ist Übergewicht ein wesentlicher Grund für Cellulite.

Frauen verfügen jedoch anatomisch gesehen über mehr Fettmasse als Männer. Speziell direkt unter der Haut haben Frauen mehr Fettgewebe, das ursprünglich als Schutz vor Kälte dienen sollte. Gerade dieses Fettgewebe hat keine glatte Struktur. Es liegt ungleichmäßig unter der Haut und verursacht so Dellen und Beulen im Gewebe. Diese unebenen Strukturen werden durch das weibliche Hormon Östrogen sogar noch verstärkt. Die Bindegewebsstruktur wird durch Östrogen geschwächt, wodurch das Fettgewebe in höhere Hautschichten eindringen kann und herausquillt. Je nachdem, wie stark das Bindegewebe an sich ist, gibt es dann wiederum unterschiedliche „Schweregrade“ von Cellulite.

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Kurz zusammengefasst noch einmal die Hauptgründe, wodurch Cellulite entsteht und warum Frauen verstärkt davon betroffen sind. Der weibliche Körper

  • besitzt von Natur aus mehr Fettgewebe als der männliche,
  • weist zusätzliches Fettgewebe auf, das keine glatte Struktur hat,
  • hat von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe,
  • produziert Östrogen, ein weibliches Hormon, das den Effekt noch zusätzlich verstärkt.

Wer Übergewicht und Cellulite hat, sollte also bedenken: es könnte an beidem liegen. Behebt man das Übergewicht, bekämpft man die Cellulite. Wichtig ist: man sollte jetzt nicht an Diät denken. Cellulite und Ernährung hängen zusammen, eine kurzfristige Änderung der Essgewohnheiten, um abzunehmen, ist nicht sinnvoll. Um die Ausbreitung der Cellulite einzudämmen, ihr vorzubeugen und sie eventuell sogar ganz loszuwerden, sollte man seine Ernährung langfristig umstellen.

Mit richtiger Ernährung Cellulite bekämpfen. Aber wie funktioniert das?

Cellulite mit der richtigen Ernährung bekämpfen – so kann’s klappen. Denn je mehr Fett man abbaut, desto weniger Chancen hat die Cellulite. Das ist mittlerweile klar. Aber welche Ernährung ist denn nun die richtige? Man hat ja schon so oft probiert, abzunehmen und sich gesünder zu ernähren. Unsere BodyChange-Ernährungsexperten haben ein Ernährungskonzept entwickelt, bei dem abnehmen ohne hungern im Vordergrund steht. Die BodyChange-Abnehmerfolge zeigen, dass schon viele Teilnehmer große Erfolge bezüglich ihrer Wohlfühlfigur feiern, so z.B. die YouTuberin Regina Hixt. In einem Facebook-Post präsentierte sie sogar ein unvorteilhaftes Bild von der Cellulite an ihren Beinen: Das Originalfoto, auf dem sie ihre nicht perfekte Oberschenkelhaut zeigt im direkten Vergleich zum bearbeiteten Bild, das ihre Beine ohne Dellen zeigt. In ihrem Abschlussvideo, in dem sie nach ihren 10 Wochen mit BodyChange ihr Fazit zieht, spricht sie sogar explizit an, dass ihre Cellulite geringer geworden sei.

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Regina Hixt im Cellulite Vergleich bearbeitet und unbearbeitet

Welche Lebensmittel sollte man zu sich nehmen, um Cellulite loszuwerden und welche Nahrungsmittel sollte man vermeiden? Und vor allem, wie hält man die richtige Ernährung bloß durch? Denn dass man mit der richtigen Ernährung Cellulite entgegenwirken kann, wir wissen ja jetzt.

So sieht die richtige Ernährung gegen Cellulite aus

Der einzige Weg, um effektiv abzunehmen und Cellulite loszuwerden, führt über die Ernährung bzw. über eine Umstellung der Ernährung. Es kommt nicht darauf an, wie viel man isst, sondern darauf, was man isst. Für eine praktische Lösung, die im Alltag für jeden einfach umzusetzen ist, sorgt das Ernährungskonzept von BodyChange.

  1. Die drei Lebensmittelkategorien der Ernährung gegen Cellulite
    Bei BodyChange unterscheidet man zwischen Abnehmverhinderern, Abnehmbeschleunigern und den Turbos.

Abnehmverhinderer – kurzkettige Kohlenhydrate:
Abnehmverhinderer müssen gemieden werden. Dies sind z.B. Weizenprodukte, Zucker, allgemein kurzkettige Kohlenhydrate, Milchprodukte.

Abnehmbeschleuniger – hoher Sättigungseffekt:
Abnehmbeschleuniger sind z.B. Fisch, Fleisch, viel Gemüse und Hülsenfrüchte, wie z.B. Erbsen, Bohnen, Linsen – diese haben einen hohen Sättigungseffekt.

Turbos – stoffwechselanregende Lebensmittel:
Turbos sind alle Lebensmittel, die den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung anregen: Zitrusfrüchte, grüner Tee, Zimt, Chili, Senf, Meerrettich, Avocado, Ingwer und mehr.

  1. Die 6-plus-1-Formel als psychologischer Kniff gegen Heißhungerattacken
    Diese Formel besagt, dass man sich an sechs Tagen in der Woche BodyChange-konform ernährt. An einem Tag in der Woche, dem siebten Tag, ist Load Day. Da kann man nach Herzenslust essen, worauf man Lust hat.
  2. Zahlreiche leckere Rezepte sind im BodyChange Programm mySHAKE  enthalten. Das tolle daran ist: Der BodyChange Ernährungsplan enthält Rezepte, von denen man so viel essen kann, bis man satt ist.

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