Functional Training – 3 Gründe, jetzt anzufangen

„Stark ist das neue sexy!“ Eine gute allgemeine Fitness, die bereits optisch durch eine schlanke Silhouette und eine ansprechende Muskulatur an den richtigen Stellen überzeugt, wird immer mehr zum Schönheitsideal. Viele bemühen sich aber vergeblich darum, diesen Zustand zu erreichen. Vielfach uns lässt der Alltag einfach nicht genug zeitlichen und organisatorischen Freiraum für regelmäßiges Training im Fitness-Studio. Auch der hohe Kostenfaktor von manchen Trainingsstudios bei wenigen sichtbaren Erfolgen schreckt Trainingswillige häufig ab. Einige vermissen außerdem den Spaßfaktor beim sturen Gerätetraining. Functional Training kann hier eine echte Alternative zum typischen Krafttraining sein. Wir zeigen im Folgenden, wie es funktioniert und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sofort damit zu beginnen.

Frau macht Home Workout

Was ist Functional Training?

Die angelsächsische Kombination aus „functional“ und „Training“ steht in der deutschen Sprache für „funktionelles, beziehungsweise zweckmäßiges Training“. Das bedeutet, dass dieses funktionelle Training anforderungsbezogen auf bestimmte Ziele ausgelegt werden kann. Im Leistungssport dienen diese speziellen Trainingsabläufe daher oft dazu, den gesamten Bewegungsapparat und speziell die Sehnen, Gelenke und Muskeln auf die spezielle Sportart und Bewegung allgemein vorzubereiten. Anders als beim üblichen Krafttraining wird hier auf Geräte verzichtet. Der Grund dafür: Es sollen größere Teile der Muskulatur gefordert werden. Das funktionelle Training wird deshalb in der Regel frei ausgeführt, das eigene Körpergewicht dazu eingesetzt. Typische Bewegungsabläufe, die den ganzen Körper ansprechen wie etwa Springen, Laufen, Hüpfen und Drehen bilden den Kern des funktionellen Trainings. Dabei geht es vor allem darum, wie oben bereits angedeutet, mit einer Bewegung, beziehungsweise Übung, mehrere Muskelgruppen gleichzeitig anzusprechen. Betrachtet man nicht den Leistungssport, sondern die allgemeine Fitness mit erwünschtem Muskelaufbau und Fettabbau, ist diese freie, funktionelle Trainingsart die ideale ganzheitliche Basis, um den Körper mit Bewegung in seine beste Form zu bringen.

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Was braucht man für das funktionelle Training?

Erfreulicherweise benötigt man nur wenig, um funktionelle Trainingseinheiten zu absolvieren:

  • etwa 20 Minuten Zeit pro Tag für kurze aber effektive Workouts
  • einen beliebigen Trainingsort – drinnen oder draußen
  • Spaß an Bewegung mit einem abwechslungsreichen Übungsprogramm, das den Körper ganzheitlich intensiv beansprucht und Raum für Intensitätssteigerungen lässt

Programme für funktionelles Training finden sich viele im Internet. Eine besonders effektive Zusammensetzung bietet Body Change Fit.

3 Gründe, noch heute mit dem Functional Training anzufangen

Warum warten, wenn es so einfach sein kann, Fitness und Muskeln aufzubauen? Das Besondere an funktionellen Trainingseinheiten ist, das man ohne weitere Vorbereitung und auch unabhängig vom Trainingsstand in ein solches Programm einsteigen kann. Die Übungen entsprechen regelmäßig Bewegungsabläufen, die man aus dem Alltag kennt und lassen sich dem eigenen Trainingslevel in der Intensität anpassen. Somit ist die Ausführung der Übungen im Kern denkbar einfach und erfordert keine Geräte oder sonstiges kompliziertes Zubehör. Einfache Sportbekleidung und entsprechendes Schuhwerk genügen. Außerdem ist der Spaßfaktor bei den variablen Programmen nicht zu unterschätzen. Wenn das noch nicht überzeugend ist, sind es vor allem 3 Aspekte, die dafür sprechen, noch heute mit diesem hocheffektiven Training zu beginnen:

  • das funktionelle Training sorgt für Muskelaufbau und Fettabbau, es zeigt zügig Erfolge
  • es trainiert gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System
  • es unterstützt aufgrund seiner Ganzheitlichkeit ideal Ernährungskonzepte zum Abnehmen

Frau trainiert mit Kettlebell

BodyChange FIT – funktionales Training als effizientes Ganzkörpertraining

Für alle Sportbegeisterten, die ihren Körper noch mehr in Form bringen möchten, bietet BodyChange FIT die ideale Unterstützung beim Erreichen der persönlichen Trainingsziele. 

Ein wichtiges Element von BodyChange FIT ist dabei auch das Functional Training. Zeitsparend und effizient fördern die Übungen hier ohne Einsatz von Geräten Muskulatur und den Rest des Bewegungsapparates immer auf mehreren Ebenen. Wer beim üblichen Krafttraining von Gerät zu Gerät wandern muss, weil die Muskulatur sehr isoliert gefordert wird, beansprucht mit einer einzigen Übungen gleiche mehrere Muskeln. Obwohl die Übungsabläufe einfach durchzuführen sind, sind sie sehr effektiv. Dabei kommt der Spaß nicht zu kurz. Nach und nach wird außerdem das Fitnesslevel gesteigert: Nach 3 Wochen Training kommen hoch-intensive Trainingseinheiten sowie ein Kettle-Bell Training dazu.

Überall dort, wo es um Bewegung geht bei BodyChange, steht Functional Training ganz oben an. Krafttraining ist nicht mehr gefragt. Es ist vielmehr an der Zeit, diese tolle Trainingsalternative des funktionellen Trainings selbst auszuprobieren.

Wie eine Übung mit dem eigenen Körpergewicht bei BodyChange FIT aussieht, zeigt Detlef im Video.

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