Gerd, -11,6 kg: „Ich bin glücklich mit dem Ergebnis und freue mich auf den Sommer!“

Gerd im Vorher-Nachher-Vergleich vor dem Spiegel
*Resultate abhängig von jeweiliger Person

Der Einstieg

Der Einstieg kam Mitte Januar fast zeitgleich mit dem Entschluss mal wieder ein wenig abzuspecken. Über die Weihnachtsfeiertage hatten sich doch über 96 Kilogramm auf den alten Knochen angesammelt. Da kam das Angebot vom BodyChange Programm ziemlich passend. Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Sport hörte sich vom Grundprinzip ja ganz gut an. Und da ich grundsätzlich erst etwas ausprobiert haben muss um darüber zu urteilen, habe ich mich entschlossen die 10 Wochen mal anzugehen.

Die ersten Tage ist hinsichtlich der Koch- und Einkaufsgewohnheiten ein erhöhter Aufwand zu erbringen. Gewohntes muss korrigiert oder sogar komplett entfallen. Dazu kommen komplett neue Nahrungsmittel und entsprechende Rezepte. Altbekannte Nahrungsmittel wie Nudeln, Kartoffeln und Brot entfielen von heute auf morgen ebenso wie Milchprodukte und Obst. Letztere jedenfalls im „normalen“ Alltagsbetrieb. Nach den Sporteinheiten gab es dann auch Milchprodukte zur Belohnung. Zusätzlich wurde Zucker, soweit machbar, vom Speiseplan gestrichen. Und zwar in all seinen Varianten von Frucht- bis Industriezucker.

Ernährungsumstellung & Der Cheatday

Die ersten beiden Wochen liefen sozusagen als Warm-Up. Es ging vor allem darum, die neue Ernährung in den Alltag einzubinden. Der Cheatday ist in den 10 Wochen BodyChange ein wichtiger Bestandteil. Einmal die Woche alle Regeln vergessen und „normal“ essen. Ist gut für den Kopf und zeigt dem Körper, dass kein Notstand ausgebrochen ist. Überraschenderweise hat sich im Laufe der 10 Wochen der Cheatday nach und nach zu einem normalen Ernährungstag entwickelt. Zwar gönnt man sich hier und da mal etwas außerhalb der festgelegten Regeln, aber so eine richtige Fressorgie gab es eigentlich nie. Wenn sich der Insulinspiegel erst einmal beruhigt hat, verlangt der Körper überhaupt nicht mehr nach schnell verfügbarer Energie. Außerdem waren die Rezepte stets lecker und vor allem sättigend. Ich kann mich nicht erinnern in den 10 Wochen jemals gehungert zu haben.

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Dann kam der Sport dazu!

Hier dachte ich am Anfang, was soll 2x Sport die Woche bringen? Die relativ einfachen Übungen, welche zwar wegen ihrer Ungewohntheit ein wenig Muskelkater verursachten, aber vom Grunde her leicht auszuführen waren. Dazu immer ordentlich aufwärmen und zum Schluss Dehnen. Auch für Läufer ein optimales Stabi- und Beweglichkeitstraining! In jeder neuen Woche gab es zwei Trainingseinheiten. Empfohlen sind immer zwei Einheiten Sport pro Woche. Also egal wie sportlich oder unsportlich jemand ist, machbar. Ich persönlich habe die einzelnen Einheiten öfters mit ein paar Zusatzübungen für Kraft und Beweglichkeit ausgebaut.

Ergebnis nach 10 Wochen BodyChange

Gerd nach 10 Wochen BodyChangeHier gibt es von meiner Seite her ein ganz, ganz fettes WOW! Die Ernährungsumstellung und die Sporteinheiten, welche sich übrigens im Laufe der Zeit verschärfen, haben tatsächlich eine Veränderung bewirkt. Und zwar nicht nur durch den Gewichtsverlust von 11,6 kg*, sondern auch durch die Sporteinheiten hat sich mein Körper neu geformt. Mit 55 Jahren ist der Körper nicht mehr so straff und fest, aber man kann mit wenigen Mitteln da schon noch ein wenig Form rein bringen. Man muss nur den Willen dazu aufbringen. Der Zeitaufwand ist nachgewiesenermaßen minimal! Für mich ein Ergebnis, welches mich aufgrund der unproblematischen Umsetzung voll überzeugt hat und mich natürlich auch entsprechend stolz macht. Viel Beeindruckender war jedoch der fotografische Nachweis was zwischen den 10 Wochen so passiert ist. Ich denke, da kann der Sommer kommen!

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Zusammenfassung

Als Fazit bleibt für mich eine ganz klare Empfehlung für das Programm. Ich habe ja schon einiges an Ernährung ausprobiert, hatte aber noch nie solch eine überzeugende und einfache Umsetzung. Schön war die Erkenntnis, dass auch mit Linsen und Bohnen eine schmackhafte Kohlenhydrat-variante möglich ist, welche den Insulinspiegel wesentlich weniger belastet. Ganz, ganz großes Thema ist natürlich der Wegfall von Zucker. Und ich muss eingestehen ich vermisse ihn nicht. Für mich schmeckt aktuell eine 85%-ige Schokolade richtig süß. Man ist richtig überrascht wie sehr man sich an den Zucker im Alltag gewöhnt hatte. Der Verzicht, oder das Einschränken von einfachen Kohlehydraten wird auch weiterhin auf meinem Speiseplan stehen. Dazu das Meiden von Zucker. Eines der wichtigsten Punkte nach meinen Erfahrungen.

Aktuell bin ich einfach nur glücklich über das aktuelle Ergebnis und freue mich auf den Sommer und neue Klamotten.

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